EYACHPOKAL - Tradition verpflichtet
EYACHPOKAL - Tradition verpflichtet

Das aktuelle Interview

Das aktuelle Interview

 

 

Redaktion:

Der SV Bittelbronn ist heuer Ausrichter des Eyachpokalturniers. Was können die Festbesucher vom SVB erwarten?

 

Andy Schäfer (AS):

Wir haben mit der Verpflichtung von VoXXclub einen echten Kracher gelandet. Wir wollten den Eyachpokal in Verbindung mit einem solchen Event noch weiter in die Region tragen.

Mein Ausschuss ist ein erfahrener Festausrichter und die einzelnen Verantwortlichen wissen was sie tun. Ich hoffe wir können die Wünsche und Hoffnungen unserer Besucher bestens zufriedenstellen.

Wir werden auch in diesem Jahr wieder Bildschirmwerbung für die Sponsoren realisieren um den Kosten-Nutzen Effekt für die Sponsoren noch weiter zu erhöhen.

Das führt in der Regel dazu, dass die Sponsoren auch weiterhin Interesse daran haben die Vereine zu unterstützen und davon profitieren schließlich alle.

Sollte es die DFB Elf ins Finale der Europameisterschaft schaffen so können wir über diese gigantischen Bildschirme das Finale in sehr ansprechender Weise übertragen.

Bei guten Rahmenbedingungen wie z.B. dem Wetter kann es ein richtig guter Eyachpokal werden.

 

 

Redaktion:

Die Vorbereitungen laufen seit Monaten auf Hochtouren? Wie viele Personen sind insges. über die Festtage im Einsatz?

 

AS:

Wir sind schon seit geraumer Zeit in der Planungsphase und haben die Helferlisten bereits gut gefüllt. Insbesondere der Freitag mit VoXXclub aber auch die weiteren Festtage bedürfen einer Vielzahl an Helfern.

Ich kann es nicht genau beziffern aber Bittelbronn wird mit seiner Einwohnerzahl einmal komplett im Einsatz sein.

 

 

Redaktion:

Wie lässt sich dieser enorme Aufwand für einen relativ kleinen Verein wie den SVB stemmen?

 

AS:

Das geht nur mit der Unterstützung der anderen Vereine im Ort, flankiert durch die Hilfe Seitens unserer Freunde aus Weildorf.

Die Bittelbronn‘ er stehen seit jeher sehr gut zusammen und helfen wo sie nur können.

 

Redaktion:

Sportlich gesehen verspricht der Eyachpokal dieses Jahr einiges an sportlicher Brisanz. Der Seriensieger aus Stetten hat wichtige Spieler verloren, Trillfingen rüstet mächtig auf, Gruol hat trotz Abstieg eine überragende Rückrunde gespielt und Hart/Owingen hat den Klassenerhalt in der BZ auch souverän gemeistert. Was erhoffst Du dir vom Turnier?

 

AS:

Ich hoffe, dass Du recht hast und die Aussagen in deiner Frage dazu geführt haben die Leistungsdichte innerhalb der EPG besser zu verteilen. Das Turnier sollte möglichst viele Spiele auf Augenhöhen haben.

Emotionale Spiele, lieber etwas zu kämpferisch als etwas zu träge - das bringt Spaß beim Zuschauen.Das ist was ich mir, beim diesjährigen Turnier, für alle Besucher erhoffe.

 

 

 

Redaktion:

Du hast den Pott selbst 3 Mal gewonnen und bist in unzähligen Endspielen gestanden. Was macht für dich persönlich den Reiz des Turniers aus?

 

AS:

Das Man(n) sich kennt – Der sportliche Wettkampf unter Bekannten. In der Gesamtheit das Kräftemessen der Vereine untereinander. Ich bin davon überzeugt, dass macht auch einen großen Teil der guten Zuschauerresonanz aus.

 

Redaktion:

Als Gastgeber und v.a. mit neuem Trainer geht die SG W/B sicherlich hoch motiviert in das diesjährige Turnier. Was erwartest du von deinem Team?

 

AS:

2007 konnten wir den Pott letztmalig vor heimischem Publikum holen. Es wäre Klasse könnte Wolfgang, in der kurzen Eyachpokal- Vorbereitung, so großen Einfluss auf die Mannschaft nehmen, dass sie ein sehr erfolgreiches Turnier spielt.

Wie weit es geht - wage ich nicht zu tippen, da bei mir eh „Der Wunsch der Vater des Gedanken“ wäre.

 

Redaktion:

In der Jugendarbeit läuft unter dem Dach der JSG Eyachtal bereits die Kooperation aller Haigerlocher Vereine. In Zukunft wird es wohl immer weniger Vereine geben, die eine eigene Mannschaft im aktiven Bereich stellen können. Ist dir um die Zukunft des Eyachpokals daher nicht bange?

 

AS:

Bei der letzten JSG Sitzung, an der die 1. Vorsitzenden der Vereine teilnahmen, habe ich in die gleiche Kerbe wie Du geschlagen. Ich bin der Meinung, dass wir nicht alle 9 (10) einzelnen „Kirchtürme“ als Antrieb haben sollten, sondern uns der Situation des Wandels stellen sollten und  unter der Prämisse des gemeinsamen Fortbestehens, zeitnah handeln sollten.

Nur sind Lösungen in dieser Dimension nicht einfach zu gestalten und es bräuchte einen Ziehvater, der in solch einer Unternehmung völlig aufgehen könnte. Mit welch großen Widerständen es ein solcher Ziehvater zu tun bekommen würde, kann man sich leibhaftig vorstellen.  

Die JSG ist sicher ein Anfang, muss aber in den Vereinen noch intensiver gelebt werden. Zwistigkeiten unter den Vereinen bei Spielerverteilungen zeigen das Problem in geeigneter Weise auf.

 

Redaktion:

Sollte das Turnier nicht um weitere Mannschaften mit lokalem Bezug ergänzt werden? Ich denke da beispielsweise an Rangendingen oder Pam. Haigerloch?

 

AS:

Das Schöne an der Situation ist, dass der Eyachpokal einen solch guten Ruf genießt, der Vereine wie den SV Rangendingen dazu bewegen könnte am Turnier teil zu nehmen.

Die andere Seite ist, wie ich vorher schon gesagt habe, der Anreiz des Wettkampfs unter Nachbarn. Dieser geht über die Hinzunahme von anderen Vereinen sicher verloren und würde somit zur Verwässerung des Turniers führen.  

Die Koalition des SV Stetten mit dem SV Rangendingen, für den Bereich der Zweiten Mannschaft, öffnet hier aber bereits die erste Tür. 

 

Redaktion:

Andy herzlichen Dank für das Interview

 

 

 

 

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